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Das Museum Festung Dömitz ist ein regionalgeschichtliches Museum im

Südwesten Mecklenburgs

Im Kommandantenhaus der Festung zeigt das Museum folgende Ausstellungen:

die Geschichte der Festung vom 16. bis ins 20. Jahrhundert

 

Das Gewölbe des Pulverkellers                    Modell zur Baugeschichte der Festung

                                                                                                    

eine Volkskundliche Sammlung zur Region der "Griesen Gegend"

   

 

Ausstellungen zur Geschichte der Stadt Dömitz mit den Sammlungen

zum städtischen Handwerk des 18. / 19. Jahrhunderts

                               

                                                                  

Zunftladen und Werkzeuge          

 Geschirr eines Dömitz Zinngießers

                                                         

der städtischen Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts

 

zu Apotheken und  Kolonialläden der Stadt                               

          

 

zum Dömitzer Hafen, der Elbebrücken und Elbeschifffahrt

                                             

zur Dömitzer Geschichte als Grenzstadt

                                                            

 

Im Turm der Festung befindet sich eine Galerie mit wechselnden  

Kunstausstellungen. Die aktuellen Ausstellungshinweise sind im  

Jahresveranstaltungsplan verzeichnet.

Ausstellungen im Kommandantenhaus

Das Museum im Kommandantenhaus ist in erster Linie ein stadt- und festungsgeschichtliches Museum. Die vielfältigen und interessanten Ausstellungen zeigen den historischen Entwicklungsweg der Festung und der Stadt vom 13. Jh. bis in die Gegenwart. Besonders sehenswert ist der Pulverkeller, das schönste und älteste Gewölbe aus der Zeit des Mittelalters in der Festungsanlage. Eine volkskundliche Abteilung informiert über das bäuerliche und häusliche Leben der Menschen in der „Griesen Gegend“. Es wird die historische Bedeutung der Elbe als Wasserstraße darge- stellt. Wohnungseinrichtungen der Biedermeier- und Gründerzeit, ein Kolonialwarenladen der zwanziger Jahre u.A. laden zum Anschauen ein. Auch die Nachkriegszeit, und die Grenzgeschichte von 1961 bis 1990 sowie die jüngste Vergan- genheit von Dömitz sind doku- mentiert.