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Seit 2017 ist das Kommandantenhaus geschlossen. Es besteht eine akute Gefahr für die Standsicherheit des Bauwerks und somit die Gefahr des Totalverlusts. Deshalb startet die Stadt Dömitz zusammen mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz eine große Spendenkampagne.

Das Museum Festung Dömitz ist ein regionalgeschichtliches Museum

im Südwesten Mecklenburgs.

Im Kommandantenhaus der Festung zeigte das Museum folgende

Ausstellungen:

Teile dieser Ausstellungen wurden in anderen Gebäuden der Festung für die Besucher wieder aufgebaut.

die Geschichte der Festung vom 16. bis ins 20. Jahrhundert

 

Das Gewölbe des Pulverkellers                    Modell zur Baugeschichte der Festung

                                                                                                    

eine Volkskundliche Sammlung zur Region der "Griesen Gegend"

   

                               

                                                                                                                   

städtische Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts

 

zu Apotheken und  Kolonialläden der Stadt                               

          

 

zum Dömitzer Hafen, der Elbebrücken und Elbeschifffahrt

                                             

zur Dömitzer Geschichte als Grenzstadt

                                                            

 

Ausstellungen im Kommandantenhaus

Das Museum im Kommandantenhaus ist in erster Linie ein stadt- und festungsgeschichtliches Museum. Die vielfältigen und interessanten Ausstellungen zeigen den historischen Entwicklungsweg der Festung und der Stadt vom 13. Jh. bis in die Gegenwart. Besonders sehenswert ist der Pulverkeller, das schönste und älteste Gewölbe aus der Zeit des Mittelalters in der Festungsanlage. Eine volkskundliche Abteilung informiert über das bäuerliche und häusliche Leben der Menschen in der „Griesen Gegend“. Es wird die historische Bedeutung der Elbe als Wasserstraße darge- stellt. Wohnungseinrichtungen der Biedermeier- und Gründerzeit, ein Kolonialwarenladen der zwanziger Jahre u.A. laden zum Anschauen ein. Auch die Nachkriegszeit, und die Grenzgeschichte von 1961 bis 1990 sowie die jüngste Vergan- genheit von Dömitz sind doku- mentiert.